
Magisches Tanzen für jedefrau
Autorin: Luisa Francia
Fotografin: Inea Gukema (die Luisa fotografiert hat)
144 Seiten mit zahlreichen s/w-Abb.
23,6 x 16,7 x 1,4 cm, Softcover
€ 14,90
***** (5 von 5 Sternen)
Bevor das Sonnenjahr mit seinen 12 Monaten eingeführt wurde (wobei immerhin noch das Wort Monat an den Mond erinnert), lebten die Menschen nach dem Mondjahr, und ein Jahreszeitenzyklus umfasste 12 oder 13 Monde. Deswegen galt die 13. Fee auch früher nicht als die Böse und hatte Dornröschens Papa ein Problem mit seinen 12 goldenen Tellern (das Märchen schildert den Übergang vom alten Mond- zum Sonnenzyklus). Nur in wenigen Jahresfesten schimmert das alte Mondjahr noch durch, z.B. wird Ostern am ersten Vollmond nach der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche gefeiert. Luisa, die eine echte Hexe ist, hat sich der einzelnen Monde angenommen und Tänze dazu kreiert. Die Zählung beginnt sie an Halloween, aber es ist natürlich jeder Frau frei gestellt, das Neujahr nach Gutdünken beginnen zu lassen - Luisa ist keine Religionsstifterin. Ihr sechster Mondtanz z.B. ist ein Ostervollmondtanz. Er beschäftigt sich mit Fruchtbarkeit, Eierlaufen, Gebildbroten, Hasen (dem uralten Symboltier des Mondes und der ständigen Erneuerung des Lebens), dem Vor-stellen, Ein-bilden und dem Sehen, der Vision. Zum Beispiel auch dem Sehen von Feen wie der Fata Morgana, die in der Tiefe des grünen Meeres wohnt, der Königin von Avalon oder der 13. alten, matriarchalen Fee in Dornröschen. Das Kauen oder Trinken von Pfefferminze hilft dabei.
Viele, viele Informationen und 13 Tänze können Sie bestellen über folgenden Link:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3881041524/holleland-21
(c) Verlag Frauenoffensive 1986